Amberg Engineering hat sie alle „getunnelt“ Beim Hallenfussball-Turnier der ewp siegten dieses Jahr die Tunnelbau-Spezialisten aus Regensdorf. Der Spass stand jedoch den Teilnehmenden aller 12 Teams ins Gesicht geschrieben. Das perfekte Wetter, die üppige Verpflegung und der faire Umgang auf dem Spielfeld sind die Gründe dafür.
  • Die langjährige Tradition des Hallenfussball-Turniers der ewp wurde auch dieses Jahr in der grossen Turnhalle Eselriet in Effretikon fortgesetzt. Was früher ein firmeninterner Wettkampf war, wird seit über zehn Jahren als sportlicher Anlass zusammen mit Partnerunternehmen und Kunden ausgetragen.

    So fanden sich am 13. Mai knapp 100 Sportlerinnen und Sportler der jeweiligen „Firmen-Clubs" zusammen. Neben den beiden Tiefbauämtern der Stadt Winterthur und des Kantons Zürich beteiligten sich die beiden Gemeindeverwaltungen Volketswil und Bassersdorf sowie F. Preisig AG, Basler & Hofmann, Amberg Engineering und Keller-Frey AG. ewp stellte vier Mannschaften, je eine aus den Niederlassungen Luzern und Winterthur sowie eine Lernenden- und eine Gemischt-Sparten-Mannschaft vom Hauptsitz in Effretikon.

    Bis zum Penaltyschiessen

    Auf den Millimeter genau das Loch zu treffen, scheint Amberg Engineering nicht nur bei der Arbeit unter Tage wie zum Beispiel unter dem Gotthardpass zu gelingen. Eindrücklich setzten sich die Herren in den schwarzen Shirts im Penaltyschiessen trotz eines verletzungsbedingten Ausfalls gegen Finalgegner Basler Hofmann durch. Den dritten Platz sicherte sich das Team FC GVV United (Volketswil).

    Der einwandfreie Ablauf ist den Organisatorinnen Irene Meyer und Marianne Züger, Spielleiter Jacek Vella und den zahlreichen Helfern hinter und vor der Theke zu verdanken. Während Röbi Kohler und Claudia Elmer sich dem Zapfhahn mit dem lokalen „Punt"-Bier und den anderen Getränken annahmen, sorgte Irene Meyer für knusprige Pommes frites, Reto Strassmann für heisse Würste und Marianne Züger für die allgemeine Zufriedenheit. Für den Nachschub spielte Ralph Wiedler den Feuerwehrmann, neben seinen Einsätzen als Sanitäter und Krankentransporter.

    So sassen nach dem letzten Ball zahlreiche Teams noch länger zusammen und schauten den Fliegern nach (Flüüüüüger, gäll, Lozärn!), bis gegen 23 Uhr das Eselriet wieder sich selbst überlassen wurde.

    Danke allen Organisatoren und Helfern, aber auch allen Spielenden für den fairen Tag, und bis zum nächsten Jahr, wenn alle anderen Teams versuchen werden, den Ambergern den Früchtekorb wieder abzujagen.

    22.05.2017