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Baukultur durch Dialog

In Gossau (ZH) gab es in der Vergangenheit Verkehrsprojekte, welche bei der Bevölkerung auf Unmut gestossen sind. Die Planung sowie die Umsetzung gerieten daraufhin ins Stocken, was für alle eine unbefriedigende Situation darstellte. Aufgrund dieser Erfahrung ist es das Ziel der Gemeinde, die Bevölkerung im Rahmen eines Workshops frühzeitig in neue Projekte einzubeziehen. Die «Sanierung Hardstrasse» dient dabei als Pilotprojekt:

Die Hardstrasse verbindet die beiden Ortsteile Bertschikon und Grüt. Das Strassenstück ist in einem schlechten Zustand und muss immer wieder nachgebessert werden. Im nächsten Jahr soll es deshalb komplett instandgesetzt werden. Die Gemeinde hat mit den Projektierungsarbeiten begonnen und erste Grundlagen erarbeitet. Bevor sie ein konkretes Projekt ausarbeitet, möchte sie die Bedürfnisse der Bevölkerung der beiden Ortsteile kennen, damit diese in das Projekt einfliessen können.

Um ein gemeinsames Verständnis für die Aufgabe zu erarbeiten, führte die Gemeinde zusammen mit  Bevölkerungsvertretern einen partizipativen Prozess durch. Im Rahmen einer Workshop-Veranstaltung wurden die Ausgangslage, der Handlungsbedarf sowie offene Fragen diskutiert und die Bedürfnisse der Anwohnenden erörtert. ewp hat die Gemeinde bei dem Workshop mit ihrer breiten Fachkenntnis unterstützt.

Der Workshop war ein rundum gelungener Abend. Dank der Diskussion haben unterschiedliche Sichtweisen zum gegenseitigen Verständnis und in den meisten Punkten zu Verständigungen geführt. Die engagierte Diskussion haben die Bevölkerung, die Politik und Verwaltung, wie auch Planer und Ingenieure näher zusammengebracht. Alle Beteiligten können zu Recht in Anspruch nehmen, dass dank dem persönlichen Engagement eine gute Lösung entsteht. Baukultur ist wie Ping-Pong: Jeder der sich am Spiel beteiligt, trägt zum guten Resultat bei.

Die gemeinsam erarbeiteten Bedürfnisse fliessen nun in die Projektierung mit ein und demnächst wird das erarbeitete Projekt den Workshop-Teilnehmenden vorgestellt. Der Bevölkerung wird damit noch einmal die Gelegenheit für Fragen, Anmerkungen und Einwände gegeben. Mit dem Einbezug der Bevölkerung wird die Voraussetzung geschaffen, dass das Projekt auf Akzeptanz stösst und die Umsetzung gelingt.

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Patrick Ackermann
Teamleiter