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Erweiterung Reservoir First in Effretikon

Mit der Integration der ehemaligen Gemeinde Kyburg in das Stadtgebiet von Illnau-Effretikon wurden in den Ortsteilen Ettenhausen und Kyburg bessere Druckverhältnisse geschaffen, indem im Jahr 2016 das Reservoir Allmend in ein Quellwasserpumpwerk umgebaut und die Versorgungszone neu dem bestehenden Reservoir First unterstellt wurde.

Durch den daraus entstandenen Zuwachs der zu versorgenden Einwohner*innen war das Reservoir First mit einer Brauch- bzw. Löschreserve von je 150 m3 zu klein und musste vergrössert werden. ewp durfte im Auftrag der Stadt Illnau-Effretikon ein Variantenstudium mit diversen Vergrösserungsmöglichkeiten erstellen. Dieses hat aufgezeigt, wo die jeweiligen Vor- und Nachteile sind. Man hat sich schliesslich auf einen seitlichen Anbau geeinigt, der ca. 100 m3 zusätzliches Reservoirvolumen bietet.

Das Reservoir First wurde im Jahr 1953 erstellt. Da es erst im Jahr 2004 saniert wurde, hat man die jetzige Erweiterung so geplant, dass im Schieberhaus an den Rohrleitungen möglichst wenig Veränderungen vorgenommen werden mussten.

Um während den Bauarbeiten die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können, musste die eine Reservoirkammer ständig in Betrieb bleiben. Die zweite Kammer wurde geleert, eine Aussenwand abgebrochen, mit dem Erweiterungsbau von ca. 9 m x 3 m ergänzt und bietet nun statt 150 m3 neu 250 m3 Inhalt.

Da die bestehenden Wasserkammern bei der Sanierung im Jahr 2004 mit einer mineralischen Beschichtung versehen wurden, wurde der Erweiterungsbau ebenfalls mit einer Beschichtung versehen, statt ihn wie heute üblich, in Sichtbetonbauweise zu erstellen. So entstand ein homogener Übergang zwischen dem alten und dem neuen Gebäudeteil.

Die Bauarbeiten haben am 5. Oktober 2020 begonnen und werden bis Ende Jahr soweit abgeschlossen sein, dass der Betrieb wieder aufgenommen werden kann. Witterungsbedingt kann die Aussenfassade im Winter nicht fertig gestellt werden.

Für die Vorstudie sowie die Projektierungs- und Realisierungsphase hat ewp den Auftrag für die Gesamtleitung sämtlicher Arbeiten.

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«Seit über 15 Jahren habe ich bereits die Möglichkeit, die Entwicklung von GIS entscheidend mitzuprägen. Dank der hohen Flexibilität meines Arbeitgebers und dem kurzen Arbeitsweg kann ich so, trotz intensiver Arbeitstage, aktiv Zeit mit meiner jungen Familie verbringen und weiterhin mein zeitintensives Engagement bei der Feuerwehr als Ausbildungschef und schweizerischer Feuerwehrinstruktor in Effretikon ausüben. Diese Möglichkeiten schätze ich sehr.»


Martin Mettler
Teamleiter