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ewp plant künftige Siedlungs- und Mobilitätsentwicklung in den städtischen Räumen von Zürich

Der Kanton Zürich hat die öffentliche Mitwirkung für drei Agglomerations-
programme der 4. Generation gestartet. 

Mit diesen alle vier Jahre zu aktualisierenden Planungsinstrumenten zeigt der Kanton in Zusammenarbeit mit Regionen und Gemeinden auf, wie er die steigenden Mobilitätsbedürfnisse in den stark wachsenden städtischen Räumen bewältigen möchte.

Damit sollen die Standortattraktivität erhalten und die Mobilität bewältigt werden, ohne Siedlungsgebiete und Umwelt übermässig zu belasten. Die Mitwirkung dauert bis am 6. November. Anschliessend werden die Programme bereinigt und 2021 dem Bund eingereicht, bei positiver Bewertung werden die Infrastrukturmassnahmen zu rund einem Drittel durch den Bund mitfinanziert.

Wie bereits in der 3. Generation hat ewp den Kanton Zürich auch bei der Erarbeitung der 4. Generation massgebend unterstützt und zwei der drei Programme federführend bearbeitet: Das Agglomerationsprogramm Stadt Zürich-Glattal (Planergemeinschaft ewp / @Infras mit SKK Landschaftsarchitekten als Subplaner) zeigt auf, wie ein weiteres Wachstum von Siedlung und Mobilität im grössten städtischen Raum der Schweiz möglich ist. Verkehrliche Schwerpunkte sind zwei Tramverlängerungen (Tram Affoltern und Verlängerung Glattalbahn Flughafen-Kloten Industrie), zahlreiche Massnahmen für eine Aufwertung von Veloverbindungen sowie die Erschliessung grosser Entwicklungsgebiete in der Stadt Zürich und in Regensdorf, die konsequenter auf ÖV sowie Fuss- und Veloverkehr ausgerichtet werden. Mit dem Agglomerationsprogramm Zürcher Oberland (ewp mit SKK Landschaftsarchitekten als Subplaner) möchte der Kanton vor allem in den urbanen Kernen Uster und Wetzikon die Strassenräume siedlungsverträglicher gestalten, Fuss- und Veloverbindungen ausbauen und über multimodale Drehscheiben und Busbevorzugungsmassnahmen die Zubringer zur S-Bahn stärken.

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«In meiner Funktion als Projektleiterin unterstützt mich ewp und bietet mir zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. So kann ich mich stetig weiterentwickeln. Auch schätze ich die kollegiale Arbeitsatmosphäre im Team sehr. Die auflockernden Gespräche und die gemeinsamen sportlichen Aktivitäten über Mittag stärken zudem die Teamzusammengehörigkeit und sind für die tägliche Arbeit sehr wertvoll.»


Corinne Hugentobler
Projektleiterin