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Umsteigen bitte – kombinierte Lösungen für eine bessere Mobilität

Das Auto stehen lassen und mit der S-Bahn ins Stadtzentrum: So lautet das Ziel der Park-and-Ride-Anlagen, die ab den Siebziger- und Achtzigerjahren realisiert wurden.

Trotz dieser Angebote fahren immer noch viele Menschen mit ihrem Auto in die Städte. Weil dies der Bevölkerung und der Umwelt schadet, möchte der Bund das Umsteigen zwischen den Verkehrsmitteln erleichtern. Multimodale Verkehrsdrehscheiben an Bahnhöfen und Autobahnanschlüssen sollen neue Möglichkeiten schaffen, damit noch mehr Menschen innerhalb der städtischen Räume den ÖV oder das Velo nutzen.

Gute Drehscheiben erfordern gute Planung

Die Verkehrsdrehscheiben sollen einen wertvollen Beitrag zur Erreichbarkeit der städtischen Räume sowie zur Konzentration der Siedlungsentwicklung liefern. Sie sollen eine wertvolle Ergänzung des bestehenden Verkehrsnetzes darstellen und dieses entlasten. Es ist heute noch nicht geklärt, wie diese Drehscheiben genau gestaltet sein sollen und wie gross ihr Effekt ist. Deswegen hat der Bund das Programm Verkehrsdrehscheiben gestartet, um in mehreren Studien Machbarkeit und Potenzial auszuloten.

ewp als kompetente Partnerin von Bund und Kantonen

ewp wurde in Kooperation mit anderen Büros vom zuständigen Departement UVEK mit mehreren Studien beauftragt. Eine erste Studie (zusammen mit Rapp Trans) im Auftrag des Bundesamtes für Strassen ASTRA setzt sich mit dem Potential von Umsteigepunkten an Autobahnanschlüssen auseinander.

  • Wie können diese auf die Bedürfnisse der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer optimal zugeschnitten werden?
  • Wo sind mögliche und sinnvolle Standorte?
  • Wie viele Menschen werden das neue Angebot nutzen?

Eine zweite Studie im Auftrag des ASTRA, ebenfalls zusammen mit Rapp Trans, geht auf die Wechselwirkungen zwischen den neuen Verkehrsdrehscheiben und Parkplätzen in Stadtzentren ein. Wie lassen sich Parkraumangebot und Drehscheiben kombinieren, damit das städtische Strassennetz wirkungsvoll entlastet wird?

In einer weiteren Studie erarbeitet ewp zusammen mit Infras für das Bundesamt für Raumentwicklung ARE ein Konzept, an welchen Standorten in der Zentralschweiz multimodale Drehscheiben realisiert werden könnten. Dabei werden auch die Kantone, Regionen und Transportunternehmen einbezogen.

Die Kantone machen sich ebenfalls Gedanken zur kombinierten Mobilität. ewp unterstützt den Kanton Thurgau dazu mit einem Konzept. Auch hier geht es darum, wie die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer besser zwischen den einzelnen Angeboten wechseln können.

Bildquellen: Bild 1: Gallus Hess, ewp. Bilder 2 und 3: Sachplan Verkehr, Departement UVEK, 2020

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Lukas Felix
Projektleiter / BIM-Spezialist