Haben Sie eine Frage?

Teamviewer Teamviewer

IT-Support von ewp. Erlauben Sie anderen, sich mit Ihrem Gerät zu verbinden, ohne dass Sie eine Software installieren müssen.

Download

Datenaustausch Datenaustausch

Tauschen Sie Daten mit ewp aus. Die Zugangsdaten erhalten Sie von Ihrem Kontakt.

Daten

Wie digitale Schulraumplanung die Arbeit der Schulen erleichtert

Wie die digitale Schulraumplanung den Schulen die Arbeit vereinfacht und wie den Herausforderungen der Schulraumplanung begegnet wird, das hat uns Elsbeth Fässler, Leiterin Bereich Bildung + Kind der Stadt Kloten, verraten. 

Wie wurden die Schüler*innen- und Klassenzahlen bisher prognostiziert?

Wir arbeiteten bis anhin mit einer externen Firma zusammen, die jeweils die Schülerprognosen für die ganze Stadt prognostizierte. Eine Prognose auf die einzelnen Schuleinheiten hatten wir bis anhin nicht, sondern musste diese selber vornehmen.

Welche Herausforderungen bestehen in der Schulraumplanung?

Aufgrund der hohen Fluktuation in Kloten und der starken Bautätigkeit ist es für uns wichtig zu erkennen, auf welchen Zeitpunkt hin wir in welchem Quartier einen zusätzlichen Raumbedarf haben werden. Vor allem für die Kindergartenkinder und die Primarschüler*innen, sowie die Schulhorte ist dies auf Grund des zumutbaren Schulweges eine wichtige Entscheidungsgrundlage.

Was war der Auslöser, Schulraumplanung anders anzugehen?

Mit dem 5D-Stadtmodell hatte unsere Bausekretärin und der Leiter Raum + Umwelt bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Das Modell bildet künftige Entwicklungen ab, die man aus Vorstudien, Wettbewerbs- und Gestaltungsplanverfahren bereits kennt. Diese werden dabei im zeitlichen Ablauf visualisiert und mit Bevölkerungs- und Arbeitsplatzzahlen hinterlegt. Viele dieser Informationen nützen auch dem Bereich Bildung für die Planung der Schulinfrastruktur. Unser Ziel war es daher, diese Synergien mit dem Bauamt nutzen zu können.

Was waren die Erwartungen an das digitale Prognosemodell und wurden diese erfüllt?

Wir wollten nun auch die Schüler*innenprognosen in das Modell integrieren, präzisieren und automatisieren. Das Wissen neuer Projektentwicklung und die Erneuerungsquote der Häuser mit normalen Baugesuchen ist bereits vorhanden. Die Daten sollten dabei mit wenigen Clicks abrufbar und jährlich aktualisierbar sein. Die Erwartungen wurden erfüllt und wir erhielten als Output des digitalen Prognosemodell eine verständliche Ergebnisübersicht der Schüler*innen- und Klassenzahlen pro Jahr und Schuleinheit für die nächsten 15 Jahre.

Wie geht es weiter?

In einem nächsten Schritt soll das AXIOMA (ehemals BauPro) in das digitale Prognosemodell integriert werden. Dadurch soll auf Knopfdruck eine Liste der Neubauwohnungen pro Schuleinheit generiert werden. Weitere Schritte könnten auch die Einbindung der Schulinfrastruktur mit Auswertung zu zukünftig notwendigen Räumen je Schuleinheit sein oder das Aufzeigen der Auswirkungen von Reformen wie dem altersdurchmischten Lernen.

Wir bedanken uns herzlich bei Elsbeth Fässler für das spannende Interview.

Elsbeth Fässler

Leiterin Bereich Bildung + Kind der Stadt Kloten

 

 

 

 

 

Hydranten jederzeit lokalisierbar – dank ewp-App

Ein plötzlicher Wintereinbruch und Unmengen von Schnee haben die örtliche Feuerwehr in den Gemeinden Lindau und...

Mehr

ewp setzt sich aktiv für ein Ja zum neuen CO2-Gesetz ein

Das CO2-Gesetz ist das wichtigste Schweizer Instrument zur Umsetzung des Klimaschutzes.

Mehr

Weiterentwicklung Buslinie 30 in Basel

Die Buslinie 30 in Basel ist in Spitzenzeiten abschnittsweise überlastet, worunter auch die Pünktlichkeit leidet. ewp...

Mehr

Wir sind ewp

«Mich freut es, dass ich mit ewp einen Arbeitgeber gefunden habe, wo Wertschätzung, Respekt und Freundlichkeit gelebt werden. An meinem Job als Mitarbeiterin im Human Resources reizt mich besonders die Abwechslung, welche bei 175 Mitarbeitenden in vielen unterschiedlichen Berufen und Arbeitsgebieten garantiert ist.»


Corina Huber
HR-Spezialistin