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Kappel am Albis — Teilrevision der Nutzungsplanung genehmigt

Kappel am Albis ist eine der ersten Gemeinden im Kanton Zürich, welche die Bau- und Zonenordnung (BZO) an die neuen Baubegriffe und Messweisen gemäss IVHB (Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe) angepasst hat. ewp arbeitete mit der Gemeinde die Anpassungen aus.

Die IVHB hat das Ziel, die wichtigsten Baubegriffe und Messweisen gesamtschweizerisch zu vereinheitlichen. Damit soll das Planungs- und Baurecht für die Bauwirtschaft und die Bevölkerung vereinfacht werden. Neben der Harmonisierung war eine Anpassung und Überprüfung der BZO aus dem Jahr 1994 auch aus weiteren Gründen angezeigt: Die Dachgeschosse in den Kernzonen sollen besser genutzt und belichtet werden können. Daher sind nun grössere Dachflächenfenster, unter Vorbehalt einer guten Einordnung in die Dachlandschaft, zulässig.

Der Weiler Allenwinden befindet sich südöstlich von Kappel am Albis. Zum Erhalt des traditionell bäuerlichen Weilers wurde dieser von der Landwirtschaftszone in die Weilerkernzone eingezont. Um die historische Bausubstanz und die leerstehenden Ökonomiebauten umnutzen zu können, haben die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer bei der Gemeinde ein Begehren zur Einzonung des Weilers gestellt. Im Vordergrund der Einzonung stehen der Erhalt der Bausubstanz und das Bewahren der Charakteristika des Weilers mit seinem umgebenden Freiraum. Mit der Einzonung in die Weilerkernzone wird kein zusätzliches Bauvolumen geschaffen, es besteht jedoch die Möglichkeit, zusätzliche Wohnungen, bspw. in den Ökonomiebauten, zu erstellen.

Die Teilrevision der Nutzungsplanung wurde durch ewp in Zusammenarbeit mit dem Gemeindepräsidenten und der Gemeindeschreiberin ausgearbeitet. Im Juni 2018 wurde die Teilrevision durch die Gemeindeversammlung festgesetzt und im Dezember desselben Jahres durch die Baudirektion genehmigt. Die revidierte Bau- und Zonenordnung wird voraussichtlich im März 2019 in Kraft treten. 

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